Bitte unbedingt beachten:

Meine Coaching-Sitzungen ersetzen keine Therapie. Sollte jemand unter Ängsten oder Depressionen leiden, bitte zuerst an den Hausarzt oder einen Therapeuten wenden! 

In den vergangenen 15 Jahren habe ich mich in Europa, Kanada, Südafrika und in den USA in professionellen Methoden und Verfahrensweisen im Life-Coaching und therapeutischen Begleiten aus- und weitergebildet.

 

Von den letzteren habe ich all das an Techniken und Erfahrungen mitgenommen, was auch für eine gute Coaching-Arbeit und der Erkenntnisgewinnung darin unerlässlich ist. Mit Links siehe unten!

 

Speziell unserem AGILEN-Coaching gebe ich eine gute Portion Kreativität und Intuition dazu -

inzwischen unerlässlich in dem bewegenden und bewegten abduktiven Prozess

der positiven Selbstfindung und Selbstwerdung.

Coaching @ UBC  - University of British Columbia, Kanada

 

ICF Zertifizierung in Organisational Coaching der University of British Columbia UBC in Kanada. Das Vancouver Chapter der International Coaching Federation (ICF) hat dieses Studium als ein "Coaching Wise" qualifiziert.

 

Damit wurde diese Ausbildung zu den annerkanntesten für den Einsatz in der Wirtschaft, in Organisationen und bei Führungskräften - deren Erfolge bereits nachweisbar geworden sind.

Spezialisierung:

Coaching Fundamentals and Personal Mastery
Organizational Context and Advanced Coaching
Coaching Proficiency in the Organizational Context

Systemische Beratung und Aufstellungsarbeit - mein eigener Ansatz

 

Aus einem wertvollen Repertoire nach über zehn Jahren Fortbildungen, habe ich mir ein eigenes Instrument geschaffen, das sich auch mit der Sprache der INNEREN BILDER und unseren INNEREN ANTEILEN (nach Richard Schwartz) auseinandersetzt - aufbauend auf Prof. Graeme Coetzers Erfahrungen mit dem Awareness Wheel. Dabei arbeite ich in Kombination mit systemischer Aufstellungsarbeit und mit der sinnlichen Wahrnehmung unserer individuellen und kollektiven Bewusstseinsfelder. 

 

Symbolon-Methode® für Potentialanalyse

Die Symbolon-Methode ist ein führendes Reflexionsinstrument für Persönlichkeitsentwicklung in der Wirtschaft. Bis heute wurden schon über 10.000 Symbolon-Profile in Coachings und Trainings angewendet. Von allen Trainings und Ausbildungen umfasst diese Methode fast alle anderen und sie lassen sich wunderbar miteinander verbinden.

Im Unterschied zu herkömmlichen Analyse-Instrumenten basiert die Symbolon Potenzialanalyse auf der Reflexion von Kunst-werken, Archetypen und Symbolen. Die Symbolik der Bilder schafft visuelle Anker für den Transfer der Erkenntnisse in die Wirtschaft. Mit dem Symbolon-Reflexionsmodell und dem Symbolon-Reflexionsprozess werden Erkenntnis- und Umsetzungs-prozesse unterstützt, dargestellt und evaluierbar gemacht.

Jon Eisman, Vater dieser tiefgründigen Methode, richtete sein Haupt-Augenmerk auf die zentralen Zugänge zur essentiellen Dimension des menschlichen Seins. Er erforschte, wie wir Menschen die Fähigkeit entwickeln, diesen Zustand des Selbst („State of Selfhood“) bewusst und unmittelbar aufzusuchen können

Unter Einbeziehung von Neurobiologie, Achtsamkeit,  Körperpsychotherapie und transpersonaler Perspektiven will „Re-Creation of the Self (R-CS)“ keine Lösungen für alte Verwundungen finden, sondern das schon in jedem von uns existierende, kernhafte Selbstgefühl („Sense of Self“) verkörpern und zelebrieren.        

          

                                                                               

Die HAKOMI®-Methode

 

Integrale Ausbildung zum  körperorientierten Psychotherapeuten. HAKOMI ist ein Wort der Hopi-Indianer mit einer modernen und einer archaischen Bedeutung. 


Die archaische Bedeutung von HAKOMI® ist: ”Wie stehen Sie in Beziehung zu den vielen Bereichen in Ihrem Leben?”
Also: Welchen Standpunkt nehmen Sie gegenüber den einzelnen Aspekten des Lebens ein? Wie stehen Sie zum Beispiel zum spirituellen Bereich, zum materiellen Bereich, zu den großen Lebensthemen?

Die HAKOMI®-Methode berücksichtigt im körperbezogenen Ansatz (neben der tiefenpsychologischen und systemischen Perspektive) auch transpersonale Aspekte, so dass sich eine einzigartige Möglichkeit ergibt, konflikt- und lösungszentriertes, prozesshaftes und bewusstseinsorientiertes Vorgehen miteinander zu verbinden.